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ziemlich ausgekocht

 

Was mit einer Skizze und ein paar Materialtests begann,

wurde schlussendlich zu einer ausgereiften Designstudie,

und am Beginn stand nur eine einfache Frage im Raum –

wie würde eine Forcher Küche aussehen?

 

Zwischen Stapeln von Materialmustern, Bergen von

Skizzen und Plänen und einem ebenso vollen Papiereimer

ist das Reich der Forcher Entwicklungsabteilung.

Hier entstehen die neuen Möbel, werden die Stoffkollektionen erstellt und auch die neuesten Trends

beobachtet. Und genau hier ist auch das Konzept für

eine Forcher Küche entstanden. Eines war dabei von

Beginn an klar, sollte Forcher wirklich jemals eine Küche

entwerfen, muss diese die höchste handwerkliche Qualität

ausstrahlen, und nur die schönsten und gleichzeitig

funktionalsten Materialien zur Verwendung kommen.

Und dieser Grundsatz zeigt sich bereits bei der Arbeitsfläche aus dem italienischen Hightech-Material Fenix.

Die supermatte Nanotech-Oberfläche ist ebenso schön wie funktional: kratz- und schlagfest, antibakteriell, hitzeresistent und dabei mit einem superweichen Griff, ohne dass Fingerabdrücke zurückbleiben.

 

Das besondere Highlight ist mit Sicherheit die Ombre- Lackierung, welche eigens für das Küchenkonzept

entwickelt wurde. Eine ruhige Hand, ein gutes Auge und ganz viel Erfahrung sind notwendig, um dieses einzigartige Beizbild wie einen Sonnenaufgang zum

Strahlen zu bringen.